Diakonie in Südwestfalen: Für jährlich 100 000 Menschen da
Sie suchen ein Krankenhaus? Ein Seniorenheim? Hilfe für in Not geratene Menschen? Bei uns sind Sie richtig. Rund 4000 Mitarbeiter sind in mehr als 120 Einrichtungen für Sie da. Jährlich behandeln, pflegen und betreuen wir 100 000 Menschen – so viele, wie Siegen Einwohner hat. Das macht uns zum größten Gesundheits- und Sozialdienstleister zwischen nördlichem Rheinland-Pfalz und Ruhrgebiet. Verankert sind wir im christlichen Glauben. Von der Geburt an begleiten wir die Menschen in Südwestfalen, helfen und geben Halt. Ein ganzes Leben lang.
Aktuelle Nachrichten aus der Diakonie in Südwestfalen
Herzlich willkommen: 26 Auszubildende sind am Pflegebildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen in den Pflegeberuf gestartet. In einer Feierstunde im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen wurden die Frauen und Männer begrüßt, unter anderem von Schulleiter Frank Fehlauer (oben rechts) und Kursleiterin Tamara Hoffmann (vorne links).
26 Nachwuchskräfte starten am PBZ in die Pflegeausbildung
26 junge Frauen und Männer sind am Pflegebildungszentrum (PBZ) der Diakonie in Südwestfalen in einen neuen Lebensabschnitt gestartet: Die angehenden Pflegefachkräfte haben ihre Ausbildung begonnen. In einer Feierstunde im Andachtsraum des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen wurden die Auszubildenden von Vertretern der Klinikleitung, der Pflege- und Personaldirektion, der Schule sowie der Mitarbeitervertretung willkommen geheißen.
Neues von der Diakonie
Zu einer schönen Tradition ist das Apfelfest am Ökumenischen Hospiz Kloster Bruche geworden, das nun zum vierten Mal gefeiert wird. Hospiz-Team und Förderverein laden dazu für Sonntag, 20. September, ab 14.30 Uhr an die Klosterscheunen ein.
Zu einer Infoveranstaltung „Geburtseinleitung – gut informiert und sicher begleitet“ mit der Chefärztin Dr. Flutura Dede lädt die Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin am Diakonie Klinikum Jung-Stilling für Mittwoch, 16. September, ein.
Examen bestanden: Am Diakonie Klinikum in Siegen und Freudenberg haben vier junge Frauen und ein junger Mann erfolgreich die dreijährige Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten, kurz OTA, abgeschlossen.
