Vierfache Verstärkung für den OP-Saal
Die Ausbildung zu Operationstechnischen Assistenten, kurz OTA, haben im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen und Bethesda in Freudenberg jetzt vier junge Frauen mit Bravour abgeschlossen.
Das Quartett - Viktoria Hain, Sabrina Hölterhoff, Lea Menzel sowie Franziska Weiser - war am 1. August 2022 in die dreijährige OTA-Ausbildung gestartet, die sich in einen praktischen und in einen theoretischen Teil gliedert. In der Praxis lernen die Azubis bei Operationen zu instrumentieren sowie viele weitere Tätigkeiten, die zu ihrem Beruf dazugehören. Im Diakonie Klinikum kommen sie dabei in verschiedenen, hochspezifischen Fachbereichen sowie auf den operativen Stationen zum Einsatz. Den theoretischen Teil der Ausbildung absolvierten die neuen OP-Fachkräfte im Gesundheits-und Bildungszentrum (GBZ) Oberberg in Gummersbach beziehungsweise am Bildungscampus der Märkischen Kliniken in Lüdenscheid.
An beiden Schulen seien die herausragenden Leistungen der vier Absolventinnen ausdrücklich gelobt worden, berichtet Brigitte Reber vom Leitungsteam Zentral-OP am Diakonie Klinikum. Im Namen des gesamten Teams in Siegen und Freudenberg heißt sie die frisch gebackenen Fachkräfte willkommen und wünscht ihnen zum Start ins Berufsleben viel Erfolg: „Wir freuen uns sehr, Sie bei uns im OP-Team begrüßen zu dürfen.“
