Neue Fachkräfte für den OP-Saal
Examen bestanden: Am Diakonie Klinikum in Siegen und Freudenberg haben vier junge Frauen und ein junger Mann erfolgreich die dreijährige Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten, kurz OTA, abgeschlossen.
Im OP-Saal muss jeder Handgriff sitzen – präzise, routiniert und in Teamarbeit. Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten, kurz OTA, sind für diesen verantwortungsvollen Job bestens qualifiziert. Am Diakonie Klinikum in Siegen und Freudenberg haben jetzt vier junge Frauen und ein junger Mann erfolgreich die anspruchsvolle, dreijährige Ausbildung abgeschlossen: Nezaket Nur Baysal, Joudy Hamshoro, Ikra Kazanc, Lilliet Wilhelm sowie Remo Ciraldo.
Operationstechnische Assistenten übernehmen im Krankenhaus vielfältige Aufgaben: Sie begleiten Patienten rund um operative Eingriffe, bereiten die notwendigen medizinischen Instrumente und Geräte vor und unterstützen das Operationsteam während des Eingriffs. Die Ausbildung zum OTA verbindet dabei theoretisches Wissen mit umfangreicher praktischer Erfahrung. Während ihrer Praxiseinsätze lernen die Auszubildenden unter anderem das Instrumentieren bei Operationen. Im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen und Bethesda in Freudenberg erhalten sie hierzu Einblicke in verschiedene hochspezialisierte Fachbereiche und sammeln Erfahrungen auf operativen Stationen. Den theoretischen Teil ihrer Ausbildung durchliefen die fünf Absolventen an der OTA-Schule der Märkischen Kliniken in Lüdenscheid sowie am Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Siegen.
Im Namen des Diakonie Klinikums gratulierten Brigitte Reber, Lea Lütticke und Manuela Scherz aus dem Team des Zentral-OP und der Praxisanleiter dem erfolgreichen Quintett: „Sie alle haben ein super Examen abgelegt. Herzliche Glückwünsche dazu – und alles Gute für Ihre Zukunft und den Start in Ihr Berufsleben.“
