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Kniespezialist aus dem „Stilling“ übernimmt DKG-Vorsitz

28.11.2025

Besondere Ehre für Professor Dr. Steffen Schröter: Der Chefarzt der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen ist in Wiesbaden zum Präsidenten der Deutschen Kniegesellschaft (DKG) gewählt worden.

Die DKG ist eine Vereinigung von Orthopäden und Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern, die sich der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenks verschrieben haben. „Ich freue mich, die Fachgesellschaft als Präsident in den nächsten zwei Jahren weiterzuentwickeln“, so Schröter.

 

Unter der Leitung von Professor Schröter wurde das Spektrum der Kniechirurgie am Diakonie Klinikum seit 2020 etabliert und ausgebaut. So haben er und sein Team sich nicht nur in der kompletten traumatologischen Versorgung der Extremitäten, sondern auch bei der Korrektur von Fehlstellungen in allen Varianten internationale Reputation erarbeitet. „Durch nationalen und internationalen Austausch ist es möglich, die Versorgung von anspruchsvollen Fehlstellungen und Gelenkverletzungen weiterzuentwickeln“, so Schröter. Am „Stilling“ können sämtliche Abweichungen am Bein wie X-Bein, O-Bein, posttraumatisch mehrdimensionale Fehlstellungen oder auch Verkürzungen korrigiert werden. Zudem ist Professor Schröter Experte für komplexe Sportverletzungen am Knie und operiert diese arthroskopisch sowie in Kombination auch offen mit allen modernen technischen Möglichkeiten.

 

Von Unfallverletzungen sämtlicher Schweregrade über Gelenkersatz und Korrektureingriffe bis zur Handchirurgie: Als Maximalversorger und zertifiziertes überregionales Traumazentrum deckt die Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Diakonie Klinikum ein breites Spektrum ab. Um die Spezialisierung zu befördern, wurde die Abteilung unter Schröters Ägide in Sektionen gegliedert. Seit 2024 verfügt das „Stilling“ als eine von nur wenigen Kliniken in Nordrhein-Westfalen über die Zulassung zum Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, das höchste Versorgungslevel für schwerste Verletzungen durch Arbeits- und Wegeunfälle. Betroffene Patienten aus der Region müssen somit nicht mehr wie zuvor nach Bochum verlegt werden. „Hochwertige Versorgung sollte im unfallchirurgischen Bereich für alle Patienten heimatnah möglich sein“, betont Schröter. „Mit der Anerkennung des SAV können wir bei jedem Arbeitsunfall eine sofortige, spezialisierte unfallmedizinische Behandlung anbieten.“ Um dieses Ziel zu erreichen, wurde vor einigen Jahren mit Oberarzt Simon Bovelet die Plastische Chirurgie mit Schwerpunkt Rekonstruktion erweitert. Derweil wird das Gebiet der Handchirurgie durch den stellvertretenden Chefarzt Dr. Michael Pausch und zwei weitere Kollegen abgedeckt. „Die enge Zusammenarbeit der Fachärzte ist kontinuierlich wichtig, um den Patienten die bestmögliche Versorgung bieten zu können“, so Schröter abschließend.

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