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Über erblichen Brust- und Eierstockkrebs austauschen

04.01.2017

ährlich erkranken 72 000 Frauen neu an Brustkrebs. Die Ursache bleibt meist unklar. Anders ist die Situation für rund 20 Prozent der Patientinnen ─ bei ihnen ist die Krankheit genetisch bedingt. Sogenannte BRCA-Gene (Breast Cancer Gens, zu Deutsch: Brustkrebs-Gene), die auch an Kinder weitergegeben werden können, sind dabei verändert. Um Betroffenen bundesweit Austausch- und Infomöglichkeiten zu bieten, hat sich 2008 das BRCA-Netzwerk gegründet. Jetzt wird auch in Siegen ein Gesprächskreis eröffnet. Das erste Treffen findet am Donnerstag, 19. Januar, 18 Uhr, in den Räumlichkeiten der Diakonie Sozialen Dienste, Sandstraße 26, statt.

Dort können sich Gleichgesinnte regelmäßig austauschen und gegenseitig helfen. Außerdem werden Abende zu speziell ausgewählten Themen veranstaltet. Die Initiatorinnen waren selbst an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt und wissen, welche Probleme entstehen können. Patientinnen stellen sich Fragen wie: Wie soll ich mit dem Gentest-Ergebnis leben? Darf ich schwanger werden? Soll ich mir vorsorglich die Brüste oder Eierstöcke entfernen lassen? Deshalb stehen im BRCA-Netzwerk die vier Großbuchstaben synonym für: Betroffene reden ─ Chancen aktiv nutzen.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis Dienstag, 17. Januar, möglich. Diese kann bei Gabriele Hermann von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen unter 0271 / 33 64 22 oder per E-Mail  vorgenommen werden.

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