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Pflege im Klinikum: individuell und professionell

Der Pflege- und Funktionsdienst bilden mit etwa 800 Mitarbeitern die größte Berufsgruppe im Diakonie Klinikum. Von der Aufnahme ins Krankenhaus bis zur Entlassung sind die Mitarbeiter des Pflegedienstes ständiger Ansprechpartner für Patienten und ihre Angehörigen. Pflege heißt für die Mitarbeiter, den Menschen in den Mittelpunkt ihres professionellen Handelns zu stellen. Orientierend an den individuellen Bedürfnissen jedes Einzelnen, begleiten sie mit ihren vielschichtigen pflegerischen Kompetenzen den Krankheitsverlauf und fördern die Genesung und das Wohlbefinden der Patienten. Die Pflegefachkräfte übernehmen Verantwortung, indem sie den Versorgungsprozess gemeinsam mit den unterschiedlichen Berufsgruppen gestalten.

Patienten im Diakonie Klinikum werden von Gesundheits- und Krankenpflegefachkräften, Gesundheits- und Kinderpflegefachkräften, Hebammen, Medizinischen Fachangestellten, Operationstechnischen Assistenten (OTA), Pflegeassistenten und Servicekräften sowie mit der Unterstützung von Gesundheits- und Krankenpflegeschülern und Praktikanten betreut, gepflegt und begleitet.

Ziel ist es, den Aufenthalt der Patienten bestmöglich zu gestalten. Für eine persönliche Rückmeldung ist das Team unter der Leitung von Pflegedirektor Sascha Frank deshalb stets dankbar. Hinweise und Verbesserungsvorschläge nehmen sie gerne entgegen. Denn nur so können sie die Leistungen überprüfen und verbessern.

Qualität am Krankenbett

Pflegeverständnis

Pflegeverständnis

Über die fachliche Qualifizierung hinaus ist die Menschlichkeit wichtiger Bestandteil der Pflege im Diakonie Klinikum. Für die Krankenschwestern und -pfleger ist die Würde des Menschen das höchste Gut und sie achten die Patienten in ihrer Unterschiedlichkeit. Grundlegend hierfür ist das christliche Menschenbild. Die Mitarbeiter in der Pflege hören den Patienten zu und halten auch schwierige Situationen gemeinsam mit ihnen aus.

Ausbildung

Ausbildung

Viele Pflegekräfte im Diakonie Klinikum haben schon ihre Ausbildung bei der Diakonie in Südwestfalen absolviert. Genauer gesagt in der Krankenpflegeschule in unmittelbarer Nachbarschaft des Jung-Stilling-Krankenhauses in Siegen. Jedes Jahr starten im März und September neue Kurse, in denen sich jeweils etwa 25 junge Menschen drei Jahre lang zu Gesundheits- und Krankenpflegern ausbilden lassen. Zwischen den Theorieblöcken in der Schule sind Praktika eingegliedert. Diese machen die Schüler in den verschiedenen Einrichtungen der Diakonie in Südwestfalen. So lernen die Auszubildenden nicht nur die diversen Fachrichtungen in den Krankenhäusern kennen, sondern beispielsweise auch die pflegerische Arbeit in Seniorenheimen oder bei Ambulanten Pflegediensten. Darüber hinaus besteht eine enge Kooperation mit dem Ausbildungsinstitut für Operationstechnische Assistenten (OTA) am Klinikum Lüdenscheid.

Fort- und Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung

Das Diakonie Klinikum legt großen Wert auf eine ständige Fort- und Weiterbildung der Pflegemitarbeiter. Im Rahmen der Qualitätssicherung können sie sich zum Beispiel im Management und der Leitung einer Station oder Abteilung (maxQ Bildungsinstitut), als Pflegefachkraft für Intensivmedizin und Anästhesie (Caritas Akademie Köln), Praxisanleiter von Krankenpflegeschülern oder Wundexperte weiterbilden. Speziell geschulte Pflegeexperten unter anderem Wundexperten ICW,  Breast Care Nurses sowie Pflegefachkräfte ZERCUR GERIATRIE®  für die Geriatrie am Standort Kredenbach sind ein fester Bestandteil der Weiterqualifikation.

Neben dem Erhalt der vorhandenen Qualifikation soll das Fortbildungsangebot vorrangig das Wissen aktualisieren und die Kompetenzen erweitern. So kann das Pflegeteam seine Arbeit nach aktuellsten Standards leisten. Auch der regelmäßige, fachübergreifende Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter spielt eine wichtige Rolle.

Pflegeexpertise

Pflegeexpertise

Die Pflegeexpertise am Diakonie Klinikum orientiert sich an den nationalen Expertenstandards. Diese geben den jeweils aktuellen Stand der pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse zu zentralen Themenfeldern wieder und dienen unseren Pflegemitarbeitern als verbindliche Qualitätsstandards. Ihre Aufgabe ist die individuelle Unterstützung, Begleitung und Beratung der Patienten und Angehörigen in allen Phasen der Behandlung. Aufmerksamkeit für ihre Wünsche und Verständnis für persönliche Anliegen sind dabei ebenso wichtig wie eine bestmögliche Pflege. In jedem Einsatzbereich des Hauses verfügen die Mitarbeiter über spezifische Kenntnisse und Erfahrungen, die über die pflegerische Berufsausbildung hinausgehen. 

Pflegequalität

Pflegequalität

In der heutigen Zeit ist die Gesundheits- und Krankenpflege mit stetig wachsenden Ansprüchen verbunden – einerseits im Umgang mit dem Patienten, anderseits in der Auseinandersetzung mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dazu zählen unter anderem die Umsetzung der Expertenstandards der Dekubitusprophylaxe (Vorbeugen von Druckgeschwüren), Pflege von Menschen mit chronischen Wunden und Sturzprophylaxe. Auch die Patientensicherheit spielt in der Arbeit der Pflegekräfte eine wichtige Rolle – beispielsweise gibt es speziell geschulte Hygienebeauftragte. Das Entlassmanagement, die Mitarbeiter des Sozialdienstes sowie ausgebildete Pflegetrainer im Rahmen des Modell-Projektes Familiale Pflege unterstützen sowohl Patienten als auch deren Angehörige und bieten Sicherheit für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt. 

Bereichspflege

Bereichspflege

Die tägliche stationäre Arbeit ist nach dem Prinzip der Bereichspflege organisiert. Hierbei übernimmt jeder examinierte Pflegemitarbeiter während seines Dienstes die Verantwortung für eine festgelegte Patientengruppe Er betreut seine Gruppe nach ihren individuellen Bedürfnissen, koordiniert anfallende Aufgaben und führt alle notwendigen Pflegetätigkeiten durch.

 

 

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