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Die Last einen Angehörigen zu pflegen

28.04.2017

Angehörige von schwerkranken Menschen sind oft sozial isoliert und psychisch belastet. Was ihnen helfen kann, thematisiert Silvia Teuwsen am 11. Mai im Diakonie Klinikum Jung-Stilling.

Eine schwere Krankheit belastet nicht nur Menschen, die von ihr betroffen sind, auch das Leben von Familienmitgliedern verändert sich. Pflegende Angehörige finden oft kein Gleichgewicht zwischen Für- und Selbstsorge. Was ihnen helfen kann, sich selbst nicht zu vernachlässigen und mit Trauerphasen umzugehen, wird am Donnerstag, 11. Mai, 19 Uhr, in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen thematisiert. Beim Forum Gesundheit referiert Silvia Teuwsen, Koordinatorin des Ambulanten Evangelischen Hospizdienstes Siegerland.

Ist ein Mensch so krank, dass er von Tag zu Tag schwächer wird und eine Heilung nahezu ausgeschlossen ist, sind enge Bezugspersonen oft über einen längeren Zeitraum seelisch belastet. Ihre Tagesabläufe verändern sich, sie ziehen sich sozial zurück und stellen persönliche Lebensziele hintenan. „Deshalb ist es wichtig, dass pflegende Angehörige auf ihre Gesundheit achten und sich Freiräume bewahren“, weiß Silvia Teuwsen. Denn betreuende Familienmitglieder sind oft doppelt belastet, da sie sowohl Mitbetroffene als auch Fürsorgende des schwerkranken oder sterbenden Menschen sind. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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