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Bauchwandbrüche behandeln

15.03.2017

Dr. Andreas Müller, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, spricht am Mittwoch, 22. März, 17.30 Uhr, im Diakonie Klinikum Jung-Stilling über Therapie- und Vorbeugemethoden bei Bauchwandbrüchen.

Eine Geschwulst am Bauch, die sich wieder zurückdrücken lässt ─ Bauchwandbrüche (Hernien) sind nicht ungefährlich. Dabei können innere Organe eingeklemmt oder verdreht sein. Um zu vermeiden, dass sie nicht mehr durchblutet werden, ist eine Operation meist unumgänglich. Welche schonenden Verfahren es dabei gibt und wie ein Bruch verhindert werden kann, steht am Mittwoch, 22. März, 17.30 Uhr, im Hörsaal des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen im Fokus. Es referiert Dr. Andreas Müller, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie.

Ein Bruch kann angeboren sein oder entstehen, wenn die Bauchwand dem Druck seines Inneren nicht mehr standhalten kann. Ursächlich können wiederholtes Bauchpressen, eine nachlassende Gewebefestigkeit oder ständiges Heben schwerer Gegenstände sein. Auch nach Bauchoperationen können sich kleine Lücken oder große Narbenbrüche entwickeln. Da Hernien meist dort entstehen, wo die Bauchwand am schwächsten ist, sind vor allem die Leistenregion, der Bauchnabel und das Zwerchfell anfällig. Schlimmstenfalls können Teile des Magens in den Brustraum rutschen, was zu Komplikationen wie Blutungen führen kann. „Wichtig ist, einen Bruch zeitnah zu behandeln, um weitere innere Schäden zu vermeiden“, sagt Müller. Die Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

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