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VdK-Mitglieder unterstützen Hospiz Kloster Bruche

06.05.2024

Der VdK Betzdorf spendete 400 Euro zugunsten des Ökumenischen Hospizes Kloster Bruche. Im Bild (von links): Dr. Josef Rosenbauer (Geschäftsführer Diakonie in Südwestfalen), Christa Denter (VdK), Pater Michael Baumbach, Ursula Göbel (beide Hospiz-Förderverein), Yasmin Brost (Einrichtungsleitung), Michael Lieber, Rudolf Starosta (beide Hospiz-Förderverein), Berthold Denter (VdK), Dr. Andreas Reingen (Hospiz-Förderverein) sowie Ingeborg Schmidt (VdK).

Gemeinsam feiern und dabei Gutes tun: Diesen Zweiklang haben die Mitglieder des VdK Betzdorf hinbekommen. Mit einer 400-Euro-Spende unterstützt der Ortsverband den Förderverein des Ökumenisches Hospizes Kloster Bruche.

Bei der letztjährigen Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbands Betzdorf wurde unter den Mitgliedern einmal mehr Geld für einen karitativen Zweck gesammelt. Der Erlös in Höhe von 400 Euro kommt dem Ökumenischen Hospiz Kloster Bruche zugute.

 

Bei einem Besuch in der stationären Einrichtung überreichte eine Abordnung des VdK-Vorstands den Spendenscheck an den Hospiz-Förderverein. Dessen Vorsitzender Michael Lieber bedankte sich dafür herzlich: „Wir freuen uns besonders, dass uns Vereine und Institutionen aus Betzdorf und Umgebung unterstützen. Das zeigt, wie hochakzeptiert unser Hospiz in der Region schon ist.“ Beim VdK Betzdorf mit seinen rund 1100 Mitgliedern ist es gute Gepflogenheit, bei der Weihnachtsfeier Geld für eine gute Sache einzusammeln. Aufgestockt wurde die Summe zudem durch den Erlös aus dem Verkauf dekorativer Holzarbeiten eines Vorstandsmitglieds, erläuterte der Vorsitzende Berthold Denter.

 

„Da Hospize einen Teil ihrer Kosten über Spenden selbst tragen müssen, sind wir über finanzielle Unterstützung wie diese natürlich sehr froh“, bedankte sich auch Einrichtungsleiterin Yasmin Brost. Vor gut einem Jahr wurde das bis dato einzige stationäre Hospiz im Kreis Altenkirchen unter dem Dach der Diakonie in Südwestfalen eröffnet. Es verfügt über acht Einzelzimmer. Hier werden schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase von speziell ausgebildeten Pflegefachkräften liebevoll betreut. Und auch das Team der Hauswirtschaft kümmert sich gerne um die individuellen Wünsche der Hospizgäste, so Brost: „Seit Kurzem wird in unserem Haus täglich selbst frisch gekocht.“

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