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Lehr- und Lernprozesse auf höchstem Niveau

29.07.2019

Mit den Schülern des Pflegebildungs- und Fortbildungszentrums der Diakonie in Südwestfalen an der Virchowstraße freuen sich der Leiter des Qualitätsmanagements Sebastian Schreiber (links), Qualitätsbeauftragte Andrea Wolf (2. von links) und Schulleiter Frank Fehlauer (rechts) über die Zertifizierung der Bildungsstätte.

Mit Bravour bestanden hat das Pflegebildungs- (PBZ) und Fortbildungszentrum (FBZ) der Diakonie in Südwestfalen gleich zwei Zertifizierungsdurchgänge. Das Bildungsinstitut an der Siegener Virchowstraße erhielt zum einen die Auszeichnung nach der nationalen und internationalen Qualitätsmanagementnorm „ISO 9001“.

Zum anderen freuen sich Schüler, Lehrer und Mitarbeiter über die externe  Zertifizierung von Bildungsträgern und Weiterbildungsmaßnahmen „AZAV“. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich der Begriff „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung“.

„Wir sind einfach nur stolz“, brachte es Schulleiter Frank Fehlauer bei der Zertifikatsübergabe kurz und knapp auf den Punkt. Gemeinsam mit den Schülern, dem Lehrpersonal rund um Andrea Wolf, PBZ-Qualitätsbeauftragte, und Sebastian Schreiber, Leiter des Qualitätsmanagements der Diakonie in Südwestfalen, hätten alle Beteiligten an einem Strang gezogen, um die Aufgaben zu bewältigen.

Anfang Juni übernahm ein externer Gutachter die Prüfung in der Bildungsstätte. Er führte Gespräche mit Lehrenden und Lernenden, dokumentierte das Konzept von PBZ und FBZ, nahm das Lernprogramm unter die Lupe und sah sich vor Ort um. „Bescheinigt ist nun das hohe Niveau der Schule“, informierte Fehlauer. Und noch mehr: Im Gutachterbericht heißt es, „dass die Ausbildung im PBZ nicht nur eine Frage der Wissensvermittlung, sondern auch eine Frage der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler ist“.  Individuell werden die Lernenden gefördert: „Wir sehen zu allererst den Menschen“, so die Worte von Andrea Wolf.

Nach dem erfolgreichen Audit werden der Bildungsstätte einige Vorteile bescheinigt, insbesondere für Arbeitssuchende. „Es ist uns nun möglich, Quereinsteiger, die bereits einen Helferberuf erlernt haben, schneller  in der Pflege unterzubringen“, erläutert Fehlauer. Durch  die Zertifizierung wird unter anderem die Zusammenarbeit mit den Behörden vereinfacht. Bildungsgutscheine oder andere Fördermaßnahmen werden erleichtert, die Fort- und Weiterbildungen ohne Lohnausfall möglich machen. „Das ist auch für Arbeitgeber interessant“, führt Fehlauer aus.

Einige konstruktive Vorschläge gab der Gutachter den Siegenern noch mit auf den Weg. Die Anregungen zur „Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse“ freuten Sebastian Schreiber: „Bis zur nächsten externen Prüfung im kommenden Jahr werden wir die Vorschläge bearbeiten.“  

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