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Inkontinenz: Wenn Blase oder Darm schwächeln

13.06.2018

Was bei Harn- und Stuhlinkontinenz helfen kann, wird am Samstag, 23. Juni, von 13 bis 16 Uhr, im Haus Obere Hengsbach in Siegen bei einem Arzt-Patienten-Seminar erläurtert.

Bereits als Kinder lernen Menschen, Urin und Stuhl bis zum nächsten Toilettengang bewusst zurück zu halten. Jedoch können unterschiedliche Krankheiten diesen Vorgang beeinträchtigen. Was bei Harn- und Stuhlinkontinenz helfen kann, steht am Samstag, 23. Juni, 13 bis 16 Uhr, bei einem Arzt-Patienten-Seminar im Haus Obere Hengsbach, Hengsbachstraße 155, in Siegen im Fokus. Im Multifunktionsraum des Senioren- und Pflegeheims der Diakonie in Südwestfalen gibt es für Besucher die Gelegenheit, mit fünf Experten ins Gespräch zu kommen und ihnen Fragen zu stellen. Veranstalter ist das Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Als Inkontinenz bezeichnen Ärzte die Unfähigkeit, das Ausscheiden von Urin (Harninkontinenz) oder Stuhl (Stuhlinkontinenz) willentlich zu steuern. Stattdessen entleeren sich die Blase und/oder der Darm spontan und unkontrolliert. Das belastet Betroffene oft nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Aus Schamgefühl ziehen sie sich dann meist aus der Gesellschaft zurück. Über Therapiemöglichkeiten von Harn- und Stuhlinkontinenzen sprechen an dem Nachmittag Dr. Friedericke Winter, Fachärztin für Urologie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling, sowie Dr. Dieter Hofmann, Facharzt für Gynäkologie im MVZ Betzdorf-Kirchen. Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling, stellt neurologische Ursachen vor und erklärt, wie die Harnblase funktioniert. Über operative Verfahren informiert Dr. Andreas Müller, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Wie mit einem Bauchkatheter umgegangen wird, erfahren die Besucher von Bernd Ginsberg vom Sanitätshaus BEGI in Siegen. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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