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Chancen und Risiken komplementärer Krebstherapie

27.04.2026

Prof. Dr. Ralph Naumann, Chefarzt der Medizinischen Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen referiert am 7. Mai, um 19 Uhr, über Chancen und Risiken komplementärer Krebstherapie.

Zahlreiche Krebspatienten möchten begleitend zur konventionellen Schulmedizin selbst aktiv werden, um ihren Körper und ihr Wohlbefinden während und nach ihrer Therapie zu stärken. Für Prof. Dr. Ralph Naumann, Chefarzt der Medizinischen Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, ist die Nachfrage nach ergänzenden (komplementären) Verfahren nur allzu verständlich, denn sie können den ganzheitlichen Ansatz einer Krebstherapie unterstützen. Wie solche Verfahren sinnvoll in die Krebstherapie integriert werden können, wo ihre Ziele und Grenzen liegen, welche Nebenwirkungen möglich sind und wie sie sich von der Alternativmedizin abgrenzen lassen, darüber spricht der Chefarzt am Donnerstag, 7. Mai, 19 Uhr, in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling beim Siegener Forum Gesundheit. In seinem Vortrag beleuchtet der Experte die Bereiche körperliche Aktivität, Sport und Ernährung – weist aber auch auf die Grenzen und Gefahren komplementärer Krebstherapie hin und erläutert Kriterien für seriöse Anbieter.


Die Veranstaltung richtet sich an Patienten und Interessierte und wird von der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen organisiert. Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 0271-5003-131 oder per Mail an selbsthilfe@diakonie-sw.de.

 

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