Entwicklung der Standorte der Diakonie in Südwestfalen
 Telefonliste
Notruf Polizei
Telefon: 110

Notruf Feuerwehr/Rettungsdienst
Telefon: 112

Giftnotruf NRW
Telefon: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge
Telefon: 08 00 111 0 111

Jung-Stilling-Krankenhaus Wichernstraße 40 57074 Siegen
Postanschrift
Telefon: 02 71 33 3-3 Wichernstraße 40
Telefax: 02 71 33 3-49 96 57074 Siegen

Krankenhaus Bethesda
Postanschrift
Telefon: 0 27 34 2 79-0 Euelsbruchstr. 39
Telefax: 0 27 34 2 79-48 22 57258 Freudenberg

Ev. Krankenhaus Elsey in Hohenlimburg
Postanschrift
Telefon: 0 23 34 9 84-0 Iserlohner Str. 43
Telefax: 0 23 34 9 84-355 58119 Hagen

Krankenhaus Kredenbach
Bernhard-Weiss-Klinik
Postanschrift
Telefon: 0 27 32 2 09-0 Dr. Stelbrink-Str. 47
Telefax: 0 27 32 2 09-498 57223 Kreuztal

Verfolgen Sie, wie die Diakonie in Südwestfalen im Laufe der Jahre neue Einrichtungen gründet und sich so zu einem großen sozialen Netzwerk entwickelt.


1859

Das Krankenhaus Bethesda entsteht. Damit übernimmt das erste Krankenhaus im Siegerland die medizinische Behandlung von Patienten.


1887

Das Ev. Krankenhaus Elsey in Hagen-Hohenlimburg wird eingeweiht.


1946

Mit der Eröffnung der Privatklinik-Dr.-Stelbrink beginnt die Geschichte des Ev. Krankenhauses Kredenbach.


1947

Nach dem Umbau des ehemaligen Standortlazarettes auf dem Siegener Fischbacherberg wird hier im Oktober das Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus eröffnet.


1947

Die Innere Mission in Siegerland und Wittgenstein e.V. wird gegründet.


1950

In Siegen wird das Wichernheim gegründet. Hier finden Auszubildende während ihrer Lehrzeit ein Zuhause. Im gleichen Jahr wird in der Oberen Metzgerstraße in Siegen ein Wohnheim für Senioren und junge Frauen mit Säuglingen eröffnet. Später wird hieraus das Sophienheim.


1954

Mit dem Hugo-Roth-Heim wird ein Studentenwohnheim in Siegen eröffnet. Hieraus entwickelt sich die Einrichtung Dezentrales Stationäres Wohnen der Wohnungslosenhilfe.


1955

In Geisweid wird ein weiteres Lehrlingsheim eröffnet: Das Bodelschwingh-Heim. Heute befindet sich in diesem Haus ein Wohnheim für obdachslose Männer.


1956

Im Wichernheim wird eine Pflegevorschule gegründet. Jungen und Mädchen werden dort bis zur Mitte der 70er Jahre auf die Ausbildung zum Krankenpfleger vorbereitet.


1957

Das Wohnheim für Senioren und Frauen mit Säuglingen in der Oberen Metzgerstraße in Siegen zieht in den Burbacher Weg um und bekommt einen Namen. Dieser lautet Sophienheim. In der Einrichtung werden alte Menschen betreut.


1958

In Bad Laasphe wird ein Schülerwohnheim gegründet – das heutige August-Hermann-Francke-Haus für psychisch kranke Menschen.


1965-1967

In den folgenden drei Jahren werden die neuen Gebäude der drei Ev. Krankenhäuser im Siegerland eröffnet. 1965 das Ev. Krankenhaus Kredenbach, 1966 das Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus und 1967 das Krankenhaus Bethesda.


1972

Im neuen Rudolf-Gädecke-Haus stehen 24 Wohnungen für alte Menschen zur Verfügung. Das Haus befindet sich auf dem Gelände des Sophienheims.


1974

Am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus wird die Krankenpflegezentralschule eröffnet. Zeitgleich entsteht im Hugo-Roth-Haus ein sozialtherapeutisches Männerwohnheim mit Eingliederungswerkstatt.


1976

Die Pflegevorschule im Wichernhaus wird geschlossen. Im gleichen Jahr wird das Lehrlingswohnheim Bodelschwingh-Haus in ein Männerwohnheim mit angegliedertem Übernachtungshaus umgewandelt. Im Matthias-Claudius-Haus in Freudenberg entstehen 39 Seniorenwohnungen. Verantwortet wird das Bauvorhaben von der Inneren Mission Siegerland.


1980

Das Seniorenpflegeheim Johann-Hinrich-Wichernhaus in Freudenberg wird eröffnet. Zusammen mit dem Matthias-Claudius-Haus bildet es das Altenzentrum Freudenberg.


1985

In der ehemaligen Frauenklinik Dr. Arabin in Weidenau wird das Fliedner-Heim gegründet. Hier werden alte Menschen betreut.


1992

Das Beratungs- und Betreuungsangebot für wohnungslose Menschen wird entscheidend ausgebaut und neu strukturiert. Die Diakonie übernimmt das Übernachtungshaus und eröffnet eine Beratungsstelle mit Tagesaufenthalt. Darüber hinaus entsteht das Dezentrale Teilstationäre Wohnen.


1995

Im neu gegründeten Hospiz werden todkranke Menschen betreut. Am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus wird das Ambulante Rehabilitationszentrum gegründet. Nach schwerer Krankheit oder einem Unfall werden Menschen hier in Leben und Arbeit zurück geführt.


1996

Mit dem August-Hermann-Francke-Haus in Bad Laasphe wird die erste diakonische Einrichtung der Behindertenhilfe eröffnet. Hier werden Menschen mit psychischen Behinderungen betreut.


1998

Die Beratungsstelle, der Tagesaufenthalt für wohnungslose Menschen sowie das Dezentrale Teilstationäre Wohnen ziehen um. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich im Dienstzentrum Siegen-Weidenau. Zeitgleich vergrößert sich das August-Hermann-Francke-Haus. In einer ausgelagerten Wohngruppe in Siegen können zusätzlich Menschen mit Behinderungen betreut werden.


1999

Die Infrastruktur der Behinderteneinrichtungen wächst: In Neunkirchen wird das Wohnheim Klotzbach gegründet. Geistig und schwermehrfach behinderte Menschen finden hier ein zu Hause.


2001

Die Diakonie übernimmt die DiakonieStationen Siegen-Mitte, Siegen-Nord-Geisweid, Siegen-Nord-Weidenau, Siegen-Süd und Freudenberg. Zeitgleich wird das Altenpflegeheim Haus Höhwäldchen in Wilnsdorf eröffnet.


2002

Das Ev. Krankenhaus Elsey wird nun ebenfalls von der Diakonie in Südwestfalen geleitet.


2003

Der ambulante Pflegedienst Mops mobil gehört nun mit zur Diakonie in Südwestfalen. Das Wohnheim Euelsbruch in Freudenberg wird eröffnet. Hier werden chronisch suchtkranke Menschen behandelt und betreut. Im gleichen Jahr wird das Sophienheim an alter Stelle neu gebaut.


2005

Das Altenheim Hülsemann-Haus in Hagen-Hohenlimburg wird gegründet. Im gleichen Jahr wird das Männerwohnheim Bodelschwingh-Haus in Birlenbach um eine ausgelagerte Wohngruppe erweitert.


2006

Das Alten- und Pflegeheim Obere Hengsbach wird eröffnet.


2007

Die DiakonieStation in Wilnsdorf wird gegründet.


 

 

Die Privatklinik-Dr.-Stelbrink in den 1950er Jahren.  

Oberin Schwester Anna Vortmann beim Spaten-

stich für das Schwesternwohnheim im Jahr 1962. 

 

Dr. Hansbernd Pickard: Erster hauptamtlicher Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Bethesda.  

Weite Wege für Ärzte und Schwestern: Im alten "Stilling" waren Stationsflure 125 Meter lang.