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26.02.16

Keine falsche Scheu bei Blasenschwäche

Wenn der Toilettengang zum Mittelpunkt des Lebens wird, sollten Frauen keine falsche Scheu zeigen und ärztlichen Rat suchen. Denn Gebärmuttersenkung und Blaseninkontinenz sind ein Thema, welches statistisch gesehen alleine in Siegen circa 5000 Frauen täglich beschäftigt. Wie solche Probleme entstehen und was man dagegen unternehmen kann, erklärt Dr. Osama Shamia am Donnerstag, 10. März, beim Siegener Forum Gesundheit, um 19 Uhr in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling. Er ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt Urogynäkologie, hat eine eigene Praxis in Kreuztal und ist Kooperationsarzt des Diakonie Klinikums.
Viele Frauen schämen sich für ihre Blaseninkontinenz und trauen sich nicht, damit zum Arzt zu gehen. Dabei sind sie mit ihrem Problem nicht alleine. Zahlreiche Möglichkeiten helfen, die Beschwerden zu lindern.
Ärzte unterscheiden zwischen drei Arten der Harninkontinenz. Bei Belastungsinkontinenz kommt es zum unwillkürlichen Urinverlust, wenn der Druck auf den Bauchraum – beispielsweise durch Husten, Lachen oder schweres Heben –erhöht wird. Dranginkontinenz bedeutet, dass Betroffene plötzlich einen extrem starken Harndrang verspüren. Auch wenn die Blase noch nicht voll ist, schaffen es Betroffene häufig nicht mehr rechtzeitig zur Toilette. Die Mischinkontinenz ist eine Kombination aus beiden Formen. Ursachen dieser Krankheit können unter anderem Nervenschäden, die Zuckerkrankheit oder eine Gebärmuttersenkung sein. Letztere wird häufig durch eine von Geburten, dem Heben schwerer Gegenstände, Übergewicht oder chronischem Husten geschwächten Beckenbodenmuskulatur verursacht. Eine Anmeldung zu dem kostenfreien Vortrag im Rahmen des Siegener Forums Gesundheit ist nicht erforderlich.
 
Abteilung Presse & Kommunikation
Diakonie in Südwestfalen
 

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Saskia Kipping, B.A.
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02 71 3 33-65 73
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