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Der Förderverein Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus hat dem Onkologischen Therapiezentrum an der Wichernstraße in Siegen für seine neuen Räume drei Acrylglasbilder gespendet.


    




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19.02.16

Naturlandschaften für die neuen Behandlungszimmer

Drei stimmungsvolle Wasser- und Naturlandschaften zieren nun die neuen Räume des Onkologischen Therapiezentrums oberhalb des Diakonie Klinikums Jung-Stilling an der Wichernstraße in Siegen. Der Förderverein Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus hat dem Onkologischen Therapiezentrum die großformatigen Acrylglasbilder gespendet. Naturmotive wie ein Seeufer, ein Wasserfall und Seegras schmücken die Wände der Behandlungszimmer. Die Mitarbeiter wählten die Motive selbst und nach besonderen Kriterien aus. „Die Farbe Grün und Wasser wirken beruhigend auf den Betrachter, daher ist das gesamte Farbkonzept in unserem Zentrum in Grün gehalten“, erklärt die pflegerische Leiterin Sabine Arndgen und bedankt sich für die Spende. „Wir möchten mit den Bildern dazu beitragen, dass die Erkrankten hier in einer angenehmen Atmosphäre behandelt werden können und sich in den Räumen wohlfühlen“, sagt Hans-Werner Bieler vom Förderverein.
Im Onkologischen Therapiezentrum versorgt ein Team aus Ärzten und medizinischem Fachpersonal an 18 ambulanten Plätzen Patienten mit Medikamenten und Infusionslösungen, die das Vermehren von Krebszellen im Körper hemmen sollen. Im November zog das Zentrum vom Jung-Stilling-Krankenhaus in die neuen Räume oberhalb der Klinik um. Neben der medizinischen und psychologischen Betreuung sollen sich die Patienten auch räumlich wohl und gut aufgehoben fühlen. „Eine Chemotherapie und ihre Nebenwirkungen belasten Körper und Psyche. Wir sind froh und dankbar, dass sich der Förderverein für Patienten und Mitarbeiter einsetzt“, betont Fred-Josef Pfeiffer, Verwaltungsleiter im Diakonie Klinikum Jung-Stilling.

 
Abteilung Presse & Kommunikation
Diakonie in Südwestfalen
 

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