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Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 60.000 Menschen an Darmkrebs. Mit Infos und Vorträgen widmen sich drei medizinische Experten am Sonntag, 6. März, von 11 bis 13 Uhr, im Diakonie Klinikum Jung-Stilling den Themen Vorsorge, Diagnose und Therapie.


    




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16.02.16

Infos und Vorträge: Darmkrebs muss kein Schicksal sein

Darmkrebs ist häufig – jedes Jahr erkranken mehr als 60.000 Menschen in Deutschland und ungefähr 25.000 werden auch daran sterben. Doch die Krankheit muss kein Schicksal sein. Am Sonntag, 6. März, von 11 bis 13 Uhr, widmen sich drei medizinische Experten im Hörsaal des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen dem Thema Darmkrebs. In kurzen Fachvorträgen erklären Professor Dr. Joachim Labenz, Chefarzt für Innere Medizin, Dr. Martin Adler, Facharzt für Allgemeinmedizin und Spezialist für Naturheilverfahren, und Dr. Gisela Labenz, Spezialistin für Ernährungsmedizin und Prävention, die wichtigsten Fakten über Vorsorge, Diagnose und Therapie. Die Referenten möchten mit der Veranstaltung „Darmkrebs – Aktuelles 2016“ Patienten, Angehörige und Interessierte mit dem Thema vertraut machen und erläutern wie das Risiko zu erkranken verringert und die Behandlung verbessert werden kann.
Darmkrebs tritt in den meisten Fällen im Dickdarm auf, gefolgt vom Enddarm. Dabei handelt es sich um bösartig wuchernde Zellen in der Darmschleimhaut, die häufig aus Darmpolypen hervorgehen. Besonders tückisch ist: In frühen Stadien löst der Krebs oft gar keine Symptome aus. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie spielt aber eine entscheidende Rolle, um Betroffene vor einem tödlichen Verlauf zu bewahren. Die Krankheit muss kein Schicksal sein, da ist sich Prof. Labenz sicher: „Eine gesunde Lebensweise, Abbau von Risikofaktoren und Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, neun von zehn Darmkrebserkrankungen zu verhindern. Die heutigen Möglichkeiten der Vorbeugung werden aber bei Weitem nicht ausgeschöpft.“ In seinem Vortrag „Darmkrebs – wie verhindern, wie behandeln?“ erklärt der Chefarzt und Medizinische Direktor vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling unter anderem, welche Möglichkeiten es zur Vorsorge und Behandlung heute gibt. Dr. Martin Adler, Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, widmet sich in seinem Vortrag „Komplementäre biologische Tumortherapie“ einem ganzheitlichen Therapiekonzept, dass Krebs als eine Krankheit des gesamten Organismus versteht und Aspekte wie Körperaktivität, Immunsystem, Stoffwechsel und  Psyche der Betroffenen mit in die Therapie einbezieht. Die Expertin für Ernährungsmedizin und Prävention Dr. Gisela Labenz geht in ihrem Vortrag auf die Maßnahmen ein, die jeder Einzelne selbst tun kann, um sich vor Darmkrebs zu schützen wie beispielsweise Gewichtskontrolle, Sport und gesundes Essen.
Nach den Vorträgen haben die Besucher Gelegenheit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen und Fragen rund um dieses Thema zu stellen. Die Veranstaltung ist kostenlos eine Anmeldung nicht erforderlich.


 
Abteilung Presse & Kommunikation
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