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14.01.16

Das Risiko eines Schlaganfalls verringern

Ein Schlaganfall kommt plötzlich und ist lebensgefährlich. Er ist leider nicht immer eindeutig zu erkennen, muss aber schnellstmöglich behandelt werden, um Schäden im Gehirn gering zu halten. Mehr als 80 Prozent der Betroffenen sind über 60 Jahre alt. Doch auch wenn Risikofaktoren wie Alter und genetische Anlagen nicht beeinflussbar sind, gibt es zahlreiche Maßnahmen mit denen Betroffene die Gefahr, einen Hirnschlag zu erleiden, senken können. Wie ein Schlaganfall entsteht, Anwesende im Notfall reagieren sollten und aktiv vorbeugen können, erklärt Chirurg Dr. Andreas Müller am Mittwoch, 20. Januar, um 17.30 Uhr, im Hörsaal des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen.
Bei einem Schlaganfall ist das Gehirn plötzlich nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dabei drohen Gehirnzellen abzusterben. Je nachdem wie lange der Blutfluss gestört ist, kann das betroffene Gehirnareal seine Funktion entweder vorläufig oder dauerhaft nicht mehr erfüllen. In den meisten Fällen ist ein verstopftes Blutgefäß die Ursache, hervorgerufen durch Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) oder Blutgerinsel. Krankheiten wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte begünstigen Arteriosklerose. Der Chefarzt der Allgemein, Viszeral, Thorax- und Gefäßchirurgie erklärt wie Betroffene mit der Therapie anderer Krankheiten und einem gesunden Lebensstil den Risiken gezielt entgegenwirken können. Der Vortrag richtet sich an Patienten und Interessierte. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.


 
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