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Eröffneten gemeinsam die Fotoausstellung „1 und 1 - Neue Fotografien“ im Altenzentrum Freudenberg (von links): Heimleiter Erhard Bender und Fotograf Armin Neuser-Moos.


    




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29.10.15

Schwarz-Weiß-Fotografien miteinander verbunden

Ein Bild eines schlafenden Obdachlosen vor einer Kölner Kirche, ein Foto daneben eine Figur der Jungfrau Maria in einem Park. Wer solche Nebeneinanderstellungen mag, wird an der Ausstellung von  Armin Neuser-Moos im Altenzentrum Freudenberg viel Freude haben. Bis Ende Januar sind die 26 Fotos in 13 Paaren noch in der Einrichtung der Diakonischen Altenhilfe Siegerland zu sehen. 
Armin Neuser-Moos ist im Hauptberuf als Seelsorger im Krankenhaus Bethesda und im Altenzentrum tätig. Vor einigen Jahren entdeckte er seine Leidenschaft fürs Fotografieren – vor allem in Schwarz-Weiß.
Bei der Vernissage von „1 und 1 - Neue Fotografien“ in der Cafeteria sprach er von den wechselseitigen Beziehungen von unterschiedlichen Motiven. „Je zwei Fotos  sind für mich inhaltlich, formal oder assoziativ miteinander verbunden“, erklärte er. So sind nun 26 Fotos in 13 Paaren im Altenzentrum zu sehen. „Der Betrachter soll selbst entscheiden, ob er die Fotos als Paar, als je einzelnes Bild oder ein drittes neues Foto sieht“, sagte der passionierte Fotograf. Daher hat er seinen Arbeiten bewusst keine Namen gegeben. Der Siegener Buchhändler und Fotograf, Jörn Heller, stellte ihm Fragen zu seiner Arbeit - passend zur Veranstaltung 26 in 13 Fragepaaren. Dabei informierte Neuser-Moos über seine Sehweise am Beispiel eines Bildpaares: Das eine Bild zeigt einen Obdachlosen, der schlafend vor einer Kölner Kirche liegt. Auf dem anderen ist eine Figur der Jungfrau Maria und eine Sitzbank in einem Park zu sehen. „Für mich war direkt die Gemeinsamkeit der beiden Bilder da, dass Maria den Mann beschützt oder dass dieser auch auf der Bank im Park hätte schlafen können“, so der Siegerländer. Seine Fotos stellen den Alltag in Städten und auf Straßen dar. Armin Neuser-Moos möchte Betrachter dazu anregen, genauer hinzuschauen und auf Kleinigkeiten zu achten. „Suchbilder" nennt der Hobbykünstler seine Arbeiten, da er stets besondere Momente im alltäglichen Leben von Menschen erforscht. Dabei mag er vor allem das Spiel von Licht und Schatten und ist in unterschiedlichen Städten, Dörfern und Lokalitäten mit seiner Kamera unterwegs. „Fotografie ist demokratisch, weil es keine Hierarchie der fotografierten Personen oder Objekte gibt“, so Neuser-Moos.
„Ich bin ein großer Freund von Schwarz-Weiß-Fotografien und die Arbeit ist Armin Neuser-Moos sehr gelungen“, freut sich Erhard Bender, Heimleiter des Altenzentrums. Interessierte können sich bis zum 29. Januar die Bilder anschauen.


 
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