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Spende wie im Märchen: 1500 Euro für das Ev. Hospiz Siegerland

06.07.2017

Veranstalteten für das Ev. Hospiz Siegerland eine Märchenstunde im Reitstall (von links): Klaus Strehling, Christina Müller und Carolin Solbach. Den Spendencheck überreichten sie an Hospizleiter Burkhard Kölsch.

Ein Reitstall geschmückt mit Figuren vom Froschkönig, Bildern von Dornröschen, Tannenzweigen und bunten Lichterketten – mittendrin eine Dame, die auf einem Pferdeschlitten Geschichten erzählt: Dank einer Märchenstunde für Erwachsene in einem Wendener Reitstall, vor mehr als 100 Gästen, wurde das Ev. Hospiz Siegerland mit 1500 Euro unterstützt. Veranstalter waren Christina Müller, Mitarbeiterin des Hospizes, Klaus Strehling, ambulanter Hospizbegleiter, und Carolin Solbach, eine Unterstützerin der Einrichtung.

Christina Müller, die als professionelle Märchenerzählerin den Gästen im Hospiz ohne Bücher oder sonstige Vorlagen gerne Geschichten erzählt, hatte den Wunsch, in einem größeren Rahmen und vor unterschiedlichen Zielgruppen Märchen vorzutragen. Nach einem Gespräch mit Klaus Strehling war dieser gleich bereit, seinen Reitstall für den Anlass zur Verfügung zu stellen. Carolin Solbach suchte für die Märchenstunde nach Sponsoren. So sorgten Bäckereien, Getränkehändler und eine Großmetzgerei aus dem Kreis Olpe durch Spenden oder Vergünstigungen für das leibliche Wohl. An dem Abend lauschten die Besucher nicht nur den Geschichten, die Müller auf einem Pferdeschlitten erzählte, sondern auch dem leisen Wiehern der Pferde, die sich im Hintergrund in ihren Boxen aufhielten. Vor dem Schlitten befand sich eine Truhe, in die die Gäste ihre Spenden werfen konnten. Aufgestockt wurde die Summe nicht nur durch den Erlös aus Speisen und Getränken, sondern auch mithilfe einer Spendendose, die Strehling in seinem Friseursalon aufstellte. Einrichtungsleiter Burkhard Kölsch freute sich über die ehrenamtliche Leistung und bedankte sich für die großzügige Spende. Das Geld möchte er für den laufenden Betrieb im Hospiz einsetzen, da es laut Finanzierungsgesetz jährlich fünf Prozent aus eigenen Mitteln aufbringen muss.

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