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Skoliose: Wenn die Wirbelsäule schief ist

25.01.2018

Beim Siegener Forum Gesundheit am Donnerstag, 8. Februar, 19 Uhr, spricht Orthopäde Dr. Ralf-Achim Grünther darüber, wie einer schiefen Wirbelsäule vorgebeugt und wie sie therapiert werden kann.

Ungleich stehende Schultern und ein schiefes Becken können auf eine verbogene und verdrehte Wirbelsäule hinweisen – eine Krankheit, die unbehandelt immer weiter voran schreitet. Wie Skoliose behandelbar ist, thematisiert Dr. Ralf-Achim Grünther am Donnerstag, 8. Februar, 19 Uhr, in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen. Beim Forum Gesundheit gibt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Tipps, wie einer fehlgestellten Wirbelsäule vorgebeugt werden kann und erklärt, wann eine Operation nötig wird.

Eine Skoliose entwickelt sich meist schleichend im Wachstumsalter von Kindern und Jugendlichen. Dabei krümmt sich nicht nur die Wirbelsäule S-förmig nach rechts oder links, auch Wirbelkörper sowie entsprechende Bandscheiben, Bänder und Gelenke sind so verdreht, dass sie nicht mehr ihre natürliche Form aufweisen. Folglich können ohne eine entsprechende Therapie Rückenschmerzen auftreten, Organfunktionen beeinträchtigt werden und sich die Krankheit mit zunehmendem Alter verstärken. Neben einem Rippenbuckel im Bereich der Brustwirbelsäule und einem schief stehenden Becken können zudem die Beine unterschiedlich lang und die Schultern ungleich hoch sein. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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