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Depressionen verstehen

17.11.2017

Die Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen zeigt in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Olpe-Siegen-Wittgenstein am Dienstag, 28. November, 18 Uhr, den Film „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“.

Um über Depression aufzuklären, wird am Dienstag, 28. November, ab 18 Uhr, der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ gezeigt. Veranstalter ist die Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen in Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Olpe-Siegen-Wittgenstein. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind in die Räume der Diakonie Sozialen Dienste, Sandstraße 26 in Siegen, eingeladen. Die Filmvorführung ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Filmemacher Michaela Kirst und Axel Schmidt begleiteten über ein Jahr lang zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie. „Aus meiner langjährigen Erfahrung als Psychiater weiß ich, wie belastet diejenigen sind, die neben ihrer Erkrankung auch noch gegen gesellschaftliche Vorurteile ankämpfen müssen. Auch Angehörige sind oft überfordert und hilflos. Wir brauchen Vorbilder und Orientierung im Umgang mit der Krankheit. Unsere Protagonisten haben die Erkrankung selbst erlebt und wir begleiten sie auf dem Weg im Umgang mit ihr“, erläutert Schmidt die Motivation für das Filmprojekt. Kirst und Schmidt möchten mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Verständnis für die Krankheit fördern.

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