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Delegierte informierten sich über Diakonie

08.05.2017

Verwaltungsratsvorsitzender Karl Fleschenberg stellte den Delegierten der 29 Kirchengemeinden des Ev. Kirchenkreises Siegen im Hörsaal des Ev. Jung-Stilling-Krankenhauses die Vielfalt und das Leistungsspektrum der Diakonie in Südwestfalen vor.

Helfen, heilen, pflegen, betreuen, beraten, seelsorgen, fördern, ausbilden: Als größter Gesundheits- und Sozialdienstleister der Region sorgt sich die Diakonie in Südwestfalen im Jahr um mehr als 100 000 Kinder und Erwachsene. Verwaltungsrat und Geschäftsführung informierten die Delegierten der 29 Kirchengemeinden sowie des Ev. Kirchenkreises Siegen über Vielfalt und Leistungsspektrum der Diakonie in Südwestfalen. Die Einladung der Delegierten in den Hörsaal am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen war ihnen ein besonderes Anliegen.

Dort lernten die Gäste neben den Gremienvertretern auch die Geschäftsführer der Tochtergesellschaften kennen. Verwaltungsratsvorsitzender Karl Fleschenberg hob die zahlreichen Aktivitäten der Diakonie hervor. „Die Stärken der Diakonie liegen in ihrer Vielfalt und ihren Mitarbeitern, die sich – ganz nach dem Leitbild, dass jeder Mensch eine unverlierbare Würde und einen unverfügbaren Wert hat – tagtäglich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen.“ Mehr als 3000 Mitarbeitende in 100 Einrichtungen an 40 Standorten bilden die Vielfalt des Konzerns ab und übernehmen Verantwortung für die Menschen in der Region. Sie alle haben sich auch in ökonomisch fordernden Zeiten dem verschrieben, wofür der Begriff Diakonie steht: dem Dienst am Menschen. „Es ist uns ein Anliegen den Vertretern der Kirchengemeinden vorzustellen, wo die Diakonie überall unterwegs ist und diakonische Arbeit geleistet wird“, erklärte Geschäftsführer Dr. Josef Rosenbauer. Dr. Wolfgang Böhringer, Vorsitzender des Diakonischen Werks im Ev. Kirchenkreis Siegen, hob die Bedeutung des Zusammenwirkens von Kirche und unternehmerischer Diakonie hervor. „Die breite Palette an Angeboten verdeutlicht, mit welcher Vielfalt und Qualität sie dem Anspruch für die Menschen da zu sein gerecht wird.“
Nach einer Andacht von Pfarrer und Seelsorger Armin Neuser-Moos stellten die Geschäftsführer Bernd Spornhauer, Harry Feige, Hubert Becher, Bärbel Arwe, Dr. Josef Rosenbauer und Geschäftsbereichsleiter Uwe Kanis die Aufgabenfelder der Tochtergesellschaften, ihre Herausforderungen und Pläne vor. Zu ihnen zählen die Diakonische Altenhilfe Siegerland mit sechs stationären Seniorenpflegeeinrichtungen, die Ambulante Pflege und Rehabilitation mit mobilen Pflege- und Mahlzeitendiensten, Rehabilitationszentren und Tagesaufenthalten, das Diakonie Klinikum mit knapp 700 Betten an den Standorten Siegen, Freudenberg und Kredenbach, die Medizinischen Versorgungszentren mit 18 Facharztpraxen in Siegen, Weidenau, Kreuztal, Freudenberg und Betzdorf sowie die Sozialen Dienste mit zahlreichen Angeboten in der Eingliederungshilfe, Wohnungslosenhilfe und vielfältigen Beratungsdiensten.

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